MCP-Clients verbinden
Der empfohlene Aufbau gibt einem unterstützten AI-Client genau einen
LightNow-MCP-Eintrag. Der Client startet LightNow Proxy in derselben
Ausführungsumgebung. Der Proxy löst das ausgewählte Runtime Profile auf und
leitet jede MCP-Anfrage an den passenden Upstream-Server weiter.
Prüfe Zuordnungen und Servereinstellungen vor dem Sync.
Dem sicheren Ablauf folgen
Installiere beide lokalen Werkzeuge und authentifiziere die CLI anschließend mit deinem LightNow-Account.
Enthält der Client bereits MCP-Server, prüfe zuerst einen Import. Übernimm die Einträge, die erhalten bleiben sollen, vor dem Sync in ein Runtime Profile.
Beginne mit dem Standardprofil, sofern du nicht bewusst ein anderes persönliches oder Organisationsprofil auswählst.
Starte den AI-Client neu, prüfe seine Config-Posture und führe bei Bedarf einen aktiven Proxy-Health-Check für die Upstreams aus.
brew tap lightnow-ai/tap brew install lightnow-cli lightnow-proxy lightnow login lightnow import-config --client codex --dry-run lightnow import-config --client codex lightnow sync --client codex --local-proxy lightnow config-status --client codex lightnow-proxy --config ~/.lightnow/lightnow-proxy/codex.yaml --health --json
Überspringe beide Import-Commands, wenn der Client keine nützlichen
MCP-Einträge enthält. Ein Import ohne --replace führt unterstützte Einträge
mit dem Zielprofil zusammen. Nutze --replace nur, wenn die vollständige
Serverliste des Profils bewusst ersetzt werden soll.
Den Request-Pfad verstehen
Die Client-Datei verweist auf LightNow Proxy und nicht auf jeden einzelnen
Upstream-Server. Die CLI schreibt zusätzlich unter
~/.lightnow/lightnow-proxy/ eine Proxy-Config pro Client. Darin stehen das
ausgewählte Profil, der Client, der Organisationskontext und die Runtime-Policy.
Der Proxy löst beim Start die aktuelle Serverkonfiguration auf.
Der Proxy kann lokale stdio-Server starten und erreichbare Streamable-HTTP-MCP-Server aufrufen. Server-Commands, Header und Secret-Werte müssen nicht in die normale AI-Client-Datei kopiert werden.
Verbindungsmodus auswählen
Nutze den Local-Proxy-Modus für die normale verwaltete Nutzung:
lightnow sync --client codex --profile default --local-proxy
Nutze den Policy-Sync, wenn Organisationseinstellungen das Profil wählen und über verbleibende nicht verwaltete Client-Einträge entscheiden sollen:
lightnow sync --client codex --from-settings
Direct Sync und Runner-Modus sind Kompatibilitätswege. Direct Sync schreibt
einzelne Server in die Client-Config. Der Runner-Modus schreibt einen Wrapper
pro Server und löst Runtime-Material beim Start dieses Wrappers auf. Kombiniere
--runner, --local-proxy und --from-settings nicht in einem Command.
Vergleiche Managed Local Proxy, Policy-Sync, Direct Sync und Bridge-Exporte.
Verfolge Profilauflösung, Upstream-Routing und reine Metadaten-Events.
Aktuellen Client-Support prüfen
Local Proxy über stdio unterstützt aktuell:
- Codex
- Antigravity
- Claude Code
- Claude Desktop
- Cursor
- Gemini CLI
- VS Code
Codex unterstützt zusätzlich einen clientseitigen lokalen HTTP-Eintrag. Der Config-Import unterstützt aktuell Antigravity, Claude Code, Claude Desktop, Codex, Cursor und VS Code. Gemini CLI und reine Bridge-Clients können nicht als Importquelle verwendet werden.
Unter MCP-Client-Support findest du die exakten CLI-Targets, Standarddateien und Kompatibilitätsexporte.
Organisations-Policy ausrollen
Erprobe das Profil mit einem Client, bevor du Organisationseinstellungen anwendest. Wähle danach den Organisationskontext und überlasse LightNow Config die Auswahl des verwalteten Modus:
lightnow context --tenant acme
lightnow sync --client codex --from-settings
lightnow config-status --client codex --json
Blockiert die Policy nicht verwaltete MCP-Server, entfernt der Sync andere
MCP-Einträge aus der Datei eines verwalteten Clients. Erlaubt die Policy diese
Einträge, bleiben sie bestehen und config-status meldet eine gemischte
Posture.
Prüfen und Fehler beheben
config-status prüft die Client-Datei und die erwartete LightNow-Proxy-Config.
Der Command startet nicht alle Upstreams. Nutze den Proxy-Health-Command für
eine aktive Profil- und Upstream-Prüfung:
lightnow config-status --client codex --json
lightnow-proxy --config ~/.lightnow/lightnow-proxy/codex.yaml --health --json
Der Health-Command endet mit Code 0 für healthy, 2 für degraded und 1,
wenn das ausgewählte Profil nicht aufgelöst werden kann. Degraded bedeutet,
dass der Proxy grundsätzlich laufen kann, aber mindestens ein Upstream
fehlgeschlagen ist oder das aktive Profil keine Upstreams enthält.